Claim

Gemeinsam aktiv für einen gesunden Blutdruck

Bluthochdruck früh erkennen und rechtzeitig behandeln, steigert in jedem Alter die Lebenserwartung.

Etwa 20 bis 30 Millionen Menschen in Deutschland sind von Bluthochdruck (Hypertonie) betroffen. Das ist fast jeder Dritte. Wer denkt, Bluthochdruck sei eine „Alterserkrankung“, liegt falsch. Zwar erkranken vor allem ältere Menschen, aber zunehmend sind auch jüngere Menschen betroffen. Vor allem junge Männer wissen häufig nichts von ihren zu hohen Blutdruckwerten und lassen sich auch weniger oft behandeln. Ein unbehandelter Bluthochdruck kann in jedem Alter schwerwiegende Folgen haben, denn er ist Risikofaktor Nr. 1 für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und damit für viele Todesfälle durch Herzinfarkte und Schlaganfälle verantwortlich.

Die Häufigkeit der Hypertonie zeigt ein deutliches geschlechts- und altersspezifisches Verteilungsmuster. Erkranken bis zum 45. Lebensjahr vorwiegend Männer, so steigt die Anzahl der betroffenen Frauen nach dem 50. Lebensjahr deutlich an. Spätestens ab dem 70. Lebensjahr haben Frauen die Männer überholt. Von dieser Gefahr wissen immer noch zu wenige Frauen, die tendenziell gesundheitsbewusster als Männer leben und auch häufiger zum Arzt gehen.

Der Blutdruck - was ist das eigentlich?

Unser Herz pumpt das Blut durch unseren Körper und versorgt so Gewebe und Organe mit lebenswichtigen Stoffen. Damit das Blut jeden Bereich des Körpers erreichen kann, muss es unter Druck durch die Gefäße hindurchfließen. Dieser Druck wird Blutdruck genannt. Bluthochdruck liegt vor, wenn wiederholt Blutdruckwerte über 140/90 mmHg durch einen Arzt gemessen werden. Auch wenn nur einer der beiden Werte erhöht ist, handelt es sich um Bluthochdruck. Da der Blutdruck im Tagesverlauf schwankt, ist eine einzelne Messung nicht aussagekräftig. Die beste Möglichkeit, Bluthochdruck festzustellen, ist die Blutdruckselbstmessung. Sie können Ihren Blutdruck mit einem geeigneten Blutdruckmessgerät jederzeit einfach und sicher zu Hause kontrollieren. Viele im Handel erhältliche Blutdruckmessgeräte liefern nur unzuverlässige Werte. Achten Sie darauf, dass das Gerät ein Prüfsiegel der Deutschen Hochdruckliga trägt. Damit erhalten Sie ein Gerät mit besonders hoher Messgenauigkeit. Ihre Werte sollten Sie sorgfältig in einen Blutdruckpass notieren bzw. in einer App zum Blutdruckmessen speichern und regelmäßig mit Ihrem Arzt besprechen.

Bluthochdruck spürt man nicht, deswegen fällt er lange nicht auf, und genau das macht ihn so gefährlich!

Ein zu hoher Blutdruck überlastet auf Dauer Herz und Gefäße und kann lebensgefährliche Folgen haben. Da Bluthochdruck keine spezifischen Symptome verursacht, fällt er meist erst in einem fortgeschrittenen Stadium auf und muss häufig medikamentös behandelt werden. Die Diagnose Bluthochdruck erfordert neben der Einnahme von Medikamenten auch eine umfassende Änderung des Lebensstils. Mit Bewegung, Entspannung und bewusster Ernährung können Sie in jedem Alter zu hohe Blutdruckwerte positiv beeinflussen.

Nur bei wenigen Patienten ist eine klare Ursache, wie eine Nieren- oder Gefäßerkrankung, für die Entstehung des Bluthochdrucks zu finden. Meist entsteht Bluthochdruck durch das Zusammenwirken mehrerer Risikofaktoren. Übergewicht, Bewegungsmangel, hormonelle Veränderungen, zu viel Stress, Rauchen und ein zu hoher Alkoholkonsum können dabei eine Rolle spielen.

Ein gesunder Lebensstil kann Bluthochdruck vorbeugen. Bei Menschen mit leichter Hypertonie mit Werten unter 160/90 mmHg können moderates Training, gesunde, abwechslungsreiche, fett- und salzarme Kost sowie Entspannungsübungen die Blutdruckwerte durch den positiven Effekt auf den Körper so weit normalisieren, dass Sie auf Blutdruckmedikamente verzichten können. Bei Werten darüber kann ein gesunder Lebensstil langfristig die Dosis der Medikamente reduzieren.

Bluthochdruck in der Schwangerschaft kann für Mutter und Kind zur tödlichen Gefahr werden

Während einer Schwangerschaft sollten die Normalwerte von 140/90 mmHg nicht überschritten werden, um die Gesundheit der Mutter und die optimale Versorgung des ungeborenen Kindes nicht zu gefährden. Deswegen müssen Schwangere bei jeder Form des Bluthochdrucks besonders gut vom Arzt überwacht werden. Bluthochdruck kann sich im Laufe der Schwangerschaft zu einer ernsthaften Erkrankung entwickeln.

Länger anhaltender Bluthochdruck kann zu Schäden an den Blutgefäßen sowie in weiterer Folge zu Durchblutungsstörungen, wie z.B. der Plazenta, führen. Das ungeborene Kind kann so nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Deshalb ist es wichtig, dass alle Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt eingehalten werden.

Bei extrem hohen Blutdruckwerten besteht die einzige Möglichkeit der Therapie in der Einleitung der Geburt. Man steht vor der Herausforderung, im Sinne des Kindes die Schwangerschaft so lange wie möglich zu erhalten und gleichzeitig die Mutter nicht länger als nötig Gefahren auszusetzen. Mit Beendigung der Schwangerschaft klingen die Symptome wieder ab. Um Mutter und Kind vor den schweren Folgen zu bewahren, müssen erhöhte Blutdruckwerte meist durch eine medikamentöse Therapie gesenkt werden. Allerdings dürfen in der Schwangerschaft nur bestimmte Medikamente gegen Bluthochdruck eingenommen werden.

Bluthochdruck in den Wechseljahren wird von Frauen oft unterschätzt

Frauen in den Wechseljahren sollten besonders auf ihren Blutdruck achten. Vor den Wechseljahren schützt u. a. das weibliche Geschlechtshormon Östrogen, weil es blutdrucksenkend wirkt. Durch die hormonelle Umstellung des Körpers sinkt der Östrogenspiegel während der Menopause ab. Im Gegenzug steigt der Spiegel des männlichen Hormons Testosteron. Dieser Anstieg wirkt sich ungünstig auf den Blutdruck aus. Dadurch steigt das Risiko, an einer Hypertonie zu erkranken, bei Frauen in den Wechseljahren deutlich an. So entwickeln mehr als die Hälfte der Frauen im Laufe der Wechseljahre einen erhöhten Blutdruck. Auch Ängste und Stress, die mit den Wechseljahren verbunden sind, können die Blutdruckwerte ansteigen lassen.

Junge Männer sind oft ahnungslos

Der Anstieg der Blutdruckwerte bei jungen Menschen liegt vor allem daran, dass immer mehr von ihnen übergewichtig sind. Dazu steigt der Druck in der Schule und im frühen Berufsleben stetig an.

Bei nicht-organischen Ursachen können ein sportliches Leben und die Umstellung auf eine gesunde Ernährung dabei helfen, die Blutdruckwerte wieder in den Griff zu bekommen. Besonders geeignet sind Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen und Fahrradfahren. Früher galt das vor allem bei jungen Männern beliebte Krafttraining als ungeeignete Sportart für Hypertoniker, da zu intensive oder technisch inkorrekt ausgeführte Übungen die Blutdruckwerte deutlich ansteigen lassen. Bei korrekter Durchführung wirken sich die Langzeiteffekte eines moderaten Krafttrainings aber durchaus positiv auf den Blutdruck aus.

Das Training sollte individuell auf das Alter, die Höhe des Blutdrucks und auf mögliche Begleiterkrankungen der Betroffenen abgestimmt werden. Deswegen ist vor Beginn des ersten Trainings eine sportmedizinische Untersuchung und anschließende Beratung durch den Arzt notwendig. Erst wenn durch eine Behandlung der Blutdruck gut eingestellt ist, können Hypertoniker mit dem Training beginnen.

Anabolika können gefährlich werden

Die Einnahme von anabolen Steroiden ist auch bei Amateursportlern weit verbreitet und kann zu Bluthochdruck führen. Neben einer Hypertonie kann auch der plötzliche Herztod bei dauerhafter Einnahme bei sonst gesunden Menschen auftreten.

Wenn Mann nicht kann – Impotent durch Bluthochdruck

Bleibt Bluthochdruck lange Zeit unbehandelt, schädigt es die Blutgefäße und führt zu Gefäßveränderungen in allen Bereichen des Körpers. Dies kann zu Durchblutungsstörungen im männlichen Glied führen und Erektionsstörungen verursachen. Im schlimmsten Fall droht Männern bei unbehandeltem Bluthochdruck die Impotenz.

Auch einige blutdrucksenkende Medikamente können als Nebenwirkungen Erektionsstörungen zur Folge haben.

Durch Bluthochdruck verursachte Erektionsstörungen sind gut behandelbar. Doch viele Männer scheuen sich, mit dem Arzt darüber zu sprechen. Bei Potenzproblemen sollte stets ein Arzt aufgesucht werden, um zu klären, ob hinter den Beschwerden Bluthochdruck oder andere Ursachen stecken.

Bluthochdruck bei Senioren

Über die Hälfte der Menschen über 70 Jahren leiden unter Bluthochdruck.

Einer der Gründe hierfür ist, dass mit zunehmendem Alter die Elastizität der Gefäßwände und damit die Anpassungsfähigkeit an den Blutdruck abnehmen. Auch bei sehr alten Menschen bedarf der Bluthochdruck einer Behandlung. Der Vorteil einer Therapie ist bei Senioren nicht geringer als bei jüngeren Menschen. In jedem Alter kann die Häufigkeit von Herzinfarkten und Schlaganfällen reduziert und somit die Lebenserwartung verlängert werden.

Generell können bei älteren Patienten alle blutdrucksenkenden Medikamente eingesetzt werden. Mit zunehmendem Alter treten jedoch häufiger Nebenwirkungen wie Schwindel und Schwarzwerden vor den Augen auf. Die damit erhöhte Sturzgefahr ist besonders für Senioren gefährlich.

Gründe für im Alter auftretenden Bluthochdruck können auch in der Lebensweise liegen. Je länger ein ungesunder Lebensstil auf den Körper einwirkt, umso höher kann das Risiko für Bluthochdruck werden. Deswegen ist es besonders wichtig, bereits in jungen Jahren durch einen gesunden Lebensstil späteren Erkrankungen wie Bluthochdruck vorzubeugen. Außer mit einer medikamentösen Therapie können ältere Menschen auch selbst etwas dazu beitragen, um die Blutdruckwerte zu normalisieren. Eine gesunde Ernährung, der Verzicht auf Alkohol und Zigaretten und eine moderate regelmäßige Bewegung wirken sich in jedem Alter positiv auf den Blutdruck aus.

Hinzu kommt, dass mit zunehmendem Alter weitere Krankheiten wie Arthrose, Osteoporose und Rheuma auftreten können. Einige Medikamente gegen diese Krankheiten können als Nebenwirkung Bluthochdruck verursachen.

Den Druck nehmen – Hypertonie bei Kindern und Jugendlichen

Immer mehr Kinder leiden an Bluthochdruck. Auch an sich gesunde Jugendliche kommen mit Blutdruckwerten zum Arzt, die sonst nur ältere Menschen aufweisen.

Der Grund: Kinder und Jugendliche führen heute ein Leben wie Erwachsene. Deswegen leiden sie immer häufiger an Krankheiten, die zuvor fast nur ältere Menschen betroffen haben. Sie sitzen zu viel, essen zu viel, sind gestresst und konsumieren immer früher Alkohol und Zigaretten als Beweis des Schon-Erwachsen-Seins. Da Übergewicht und Bewegungsmangel im Kindesalter stetig zunehmen, ist mit einem weiteren Anstieg der Blutdruckwerte bei jungen Menschen zu rechnen.

Bluthochdruck ist auch in jungen Jahren eine ernstzunehmende Erkrankung. Je früher Bluthochdruck auftritt und je länger er unentdeckt bleibt, desto dramatischer entwickelt sich die Erkrankung. Wie bei Erwachsenen schädigt der Hochdruck die Gefäßwände und steigert so das Risiko, schon in jungen Jahren Folgeerkrankungen wie Nierenversagen oder einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden.

Insbesondere Kinder mit Übergewicht und Stress haben ein erhöhtes Risiko, an Bluthochdruck zu erkranken. Auch Lärm und Passivrauchen begünstigen die Entwicklung eines zu hohen Blutdrucks. Übergewichtigen Kindern werden eine Gewichtsreduktion und mehr Bewegung empfohlen. Eltern können ihren Kindern dabei helfen, indem sie für eine gesunde Lebensweise mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung sorgen. Der Konsum von Alkohol, Koffein und Zigaretten muss sofort unterbunden werden.

Reicht die Umstellung auf eine gesunde Lebensweise nicht aus, um den Blutdruck des Kindes dauerhaft zu senken, müssen sie mit den gleichen Medikamenten wie Erwachsene behandelt werden. Eine Therapie mit Medikamenten ist nicht einfach, weil viele Antihypertensiva nicht für den Einsatz bei Kindern zugelassen sind.

30-50-80

Die Vision der Deutschen Hochdruckliga

Alle Menschen ab 30 Jahren sollten ihren Blutdruck kennen. Spätestens im Alter ab 50 sollten alle von Bluthochdruck Betroffenen richtig eingestellt sein – durch einen gesunden Lebensstil oder, wenn nötig, durch eine medikamentöse Therapie. Behinderungen durch Folgekrankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall sollen verhindert werden. Dies ist das Ziel für die 80-jährigen Betroffenen.

Veranstaltung finden

Im Rahmen des WELT HYPERTONIE TAGES 2016 finden am und um den 17. Mai bundesweit zahlreiche Veranstaltungen statt.

Falls Sie sich für eine Veranstaltung zum WELT HYPERTONIE TAG interessieren, finden Sie hier eine Übersicht zu Veranstaltungen in Ihrer Nähe.

Veranstaltungen zeigen

Hier finden Sie die aktuelle Broschüre und das Plakat zum Welt Hypertonie Tag 2016 als PDF-Datei zum Download.

Broschüre Plakat

Veranstaltung anmelden & Material bestellen

Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® unterstützt Sie bei der Vorbereitung Ihrer Veranstaltung.

Ideenratgeber

In unserem Ideenratgeber finden Sie umfangreiche Informationen zur Planung Ihrer Veranstaltung.

Herunterladen

Veranstaltung mitteilen und Info-Material bestellen

Sie stecken schon mitten in den Vorbereitungen. Hier können Sie uns Ihre Veranstaltung mitteilen und kostenlos Plakate, Info-Faltblätter, Blutdruck-Pässe und weitere Materialien bestellen.

Formular öffnen

Kontakt

Für Fragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung!

So können Sie uns erreichen!

Die Mitarbeiter der Geschäftsstelle der Deutschen Hochdruckliga e.V. stehen Ihnen gern als Ansprechpartner zur Seite.

Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL®
Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention
Berliner Str. 46, 69120 Heidelberg

Telefon: 0 62 21 / 5 88 55-0
Telefax: 0 62 21 / 5 88 55-25
E-Mail:

Informationen für Pressevertreter finden Sie hier.

Bildnachweis

Diese Webseite verwendet die Bilder folgender Urheber

  • 284520959, Monkey Business Images / shutterstock.com
  • 14004220, Jose AS Reyes / shutterstock.com
  • 13643467, Sebastian Kaulitzki / shutterstock.com
  • 27348456, Monkey Business / fotolia.com
  • 8248463, Kzenon / fotolia.com
  • 8621177, ARochau / fotolia.com
  • 13658141, Gina Sanders / fotolia.com
  • 256919569, Subbotina Anna / shutterstock.com
  • 51331057, jd-photodesign / fotolia.com
  • 180930380,  Stefano Cavoretto / shutterstock.com
  • 284498363, Monkey Business Images / shutterstock.com
  • 73498017, .shock / fotolia.com
  • 63087886, zig8 / shutterstock.com

Impressum

Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt

Inhaltlich verantwortlich im Sinne §§ 5, 6 Telemediengesetz (TMG) und § 55 Abs. 2 Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien (Rundfunkstaatsvertrag - RStV) ist:

Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL®
Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention
vertreten durch den Geschäftsführer:
Herr Mark Grabfelder
Berliner Str. 46, 69120 Heidelberg
Telefon: 0 62 21 / 5 88 55-0
Telefax: 0 62 21 / 5 88 55-25
E-Mail:

Vereinssitz: Heidelberg
Vereinsregister Mannheim, VR 330849
Steuer-Nummer: 32081/ 00422

Haftungsausschluss

Haftung für Inhalte
Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links
Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Datenschutz

Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz erhalten Sie auf der folgenden Seite.

Urheberrecht

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.

Gestaltung und Realisierung

werkpost: kommunikation + medien
Brändströmstraße 64, 07749 Jena
Telefon: 0 36 41 / 507801
Telefax: 0 36 41 / 507802
E-Mail:
Internet: www.werkpost.de

Über uns

Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® - Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention informiert zur Vermeidung und Behandlung von Bluthochdruck.

Informationen für Pressevertreter finden Sie hier.

Helfen Sie uns!

Unterstützen Sie uns, damit wir anderen helfen können.

Spendenkonto
Konto: 920 620 5
BLZ: 672 500 20
IBAN: DE58672500200009206205
BIC: SOLADES1HDB